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Tennisclub Lütjenburg e.V.
 

Toller Saisonstart der Tennis Herren 70

Lütjenburg „Der Mai, der Mai, der lustige Mai“, dieser alte Spruch war für die angereisten Tennisspieler vom Hildesheimer TV gar nicht so lustig. Es herrschte am vergangenen Mittwoch eine tolle Stimmung auf der Tennisanlage. Bei tollem sommerlichem Wetter waren die Spieler der Herren 70 auf den für die Sommersaison hergerichteten Rotsand-Plätzen angetreten, um in der Regionalliga Nord-Ost für den Tennisclub Lütjenburg die ersten Punkte einzufahren. Die erfahrenen Spieler sind das Aushängeschild des Vereins, das wurde auch den Gästespielern ganz schnell klar. Der Tennisclub Lütjenburg gewann das erste Match gegen den Hildesheimer TV mit 5:1.
Torsten Essl startete gegen Thomas Lauber mit einem sicheren 6:1 und 6:0. Die Tennisfans im Sportzentrum in der Kieler Straße konnten den ersten Matchpunkt beklatschen. Auch Willi Stiebert hatte mit seinem Gegenüber Helmut Gabrecht ebenfalls keine Mühe, das macht das überzeugende 6:1 und 6:1 deutlich. Dann wollte auch Söhnke Klang seiner Favoritenrolle gerecht werden. Auch er konnte mit einem 6:2 und 6:1 den nächsten Matchpunkt einfahren. Auch Kalle Wiese zeigte seine spielerische Überlegenheit und machte mit einem 6:1 und 6:1 gegen Heiner Schwarting für die Lütjenburger in den Einzeln alles klar.
Dann ging es mit den Doppeln weiter. Torsten Essl und Kalle Wiese traten gegen Arno Kühn und Hans-Dieter von Dickhuth-Harrach an. Das war das erste hart umkämpfte Match, das die Lütjenburger mit einem 5:7 und einem 3:6 verloren geben mussten. Söhnke Klang und Willi Stiebert trafen im zweiten Doppel auf Schwarting und Gabrecht. Der erste Satz war auch hart umkämpft. Die Lütjenburger konnten einen Satzball abwehren, gewannen das leidenschaftlich geführte Spiel dann doch mit einem knappen 7:5. Im zweiten Satz hatten die beiden TCL-Asse es etwas einfacher. Mit einem 6:3 machten sie die 5:1 Matchpunkte gegen die Hildesheimer perfekt.
Am nächsten Mittwoch müssen die Herren 70 nun bei den SV Berliner Bären ihr spielerisches Können demonstrieren. Um 11 Uhr geht’s los. Das Tennisteam reist bereits einen Tag vorher an, um die Berliner Luft ein wenig zu schnuppern und zu genießen. Da hoffen die Lütjenburger Tennisfreunde natürlich auf einen Auswärtserfolg. Am Mittwoch, 18. Mai heiß der Gegner Barsinghäuser TV. Die Gastgeber machen deutlich, dass man seit 1966 „auf einer herrlichen Waldanlage mit fünf Plätzen“ spielt. Doch weiter gehts im Mai. Am 25. wird dann auf den eigenen Plätzen auf dem heimischen Rotsand gegen den TC Alsterquelle gespielt.



Gitta Ford und Peter Otto gewannen das Turnier

Das war das Sommereröffnungsturnier des Tennisclubs Lütjenburg, auf das die Tennisfreunde nach der Hallensaison gewartet hatten. „Just For Fun“, unter diesem Motto traf man sich im Sportzentrum auf der Clubanlage in der Kieler Straße 36. Es waren die besten Voraussetzungen für spannende Duelle auf dem frischen Rotsand, herrlicher Sonnenschein und kein Wind. Auch diesmal stand natürlich für alle der Spaß am Tennisspiel im Mittelpunkt. Am Sonnabend, 30. April wurde im Kuddel Muddel-Modus miteinander im Doppel auf vier Plätzen der Anlage gespielt. Gewechselt wurden die Paarungen alle halbe Stunde. Anfänger bis Fortgeschrittenen standen sich in den unterschiedlichsten Paarungen gegenüber. Es gab vier Runden für die 16 zugelosten Doppel. Joshua und Leander Skala hatten die Organisation des Turniers übernommen und notierten Spiele und Punkte. Natürlich war auch die TCL-Vorsitzende Antje Pappenheim dabei.
Kraft und Leidenschaft im Tennis, doch der Gegner ist man oft selbst, da hatten einige Mitfavoriten nicht gerade ihren besten Tag erwischt.
Gitta Ford und Peter Otto gewannen das beliebte Turnier. Peter Otto konnte stolze 22 Punkte verbuchen, gefolgt von Dirk Schmieden. Bei den Frauen siegte Gitta Ford mit überzeugenden 23 Punkten vor Carola Hackbarth und Anja Ochs.
Sie bekamen als Belohnung eine Flasche Sekt von den Organisatoren Joshua und Leander Skala überreicht. Peter Otto gab schnell noch für alle auf der Strecke gebliebenen eine Runde aus.
Im Anschluss saßen alle nun noch gemeinsam zusammen, schließlich wollte man in den 1. Mai feiern.

Peter Otto und Gitta Ford gewannen das Sommereröffnungsturnier und wurden von den Organisatoren Joshua und Leander Skala geehrt



Die Plätze beim Tennisclub Lütjenburg wurden hergerichtet

Lütjenburg Die Frühjahrsaufbereitung der fünf Tennisplätze ist die Grundlage für eine sorgenfreie und erfolgreiche Freiluftsaison. Die Tennisspieler freuen sich auf die „neuen“ roten Außenplätze, die erneut im neuen Glanz erstrahlen. Die Vorsitzende Antje Pappenheim freut sich auf die neue Saison.
15 Tonnen Rotsand wurden von der Kieler Firma Momme und Bilkenroth zum Monatsende in der Kieler Straße neu aufgetragen. Die Profis in Sachen Sport- und Tennisplätze garantieren „einfach gute Plätze“.
Das Team der Lütjenburger unter der Leitung von Platzwart Bernd Goldbach war mit sechs engagierten freiwilligen Helfern bereits im Einsatz, zwei Gruppen mit je drei Leuten: Abschaben, fünfmal walzen, die Linienarbeit verrichten und die Netze herrichten.  Die notwendigen Außenarbeiten sind in jedem Jahr ähnlich. Einschlemmen, bevor das Walzen beginnt. Etwas Ziegenmehl wird mit dem Schleppnetz gleichmäßig verteilt. Wichtig ist natürlich, dass die Linien gradlinig und fest bleiben.
Bernd Goldbach hatte bereits das alte Mehl bei der platzeigenen Boulebahn hinter den Plätzen aufgebracht und gelagert. Beim Erlaufen des Balles spielt ein rutschfester Untergrund eine große Rolle. Die Ziegelmehlschicht ist ein wassergebundener Sportbodenbelag, der regelmäßig erdfeucht gehalten werden muss, deshalb gibt es auch die Bewässerungsanlagen.
Im Vereinsheim finden alle eine angenehme Atmosphäre vor, wo sie auch gut versorgt werden. Die neue Punktspielsaison beginnt Anfang Mai

 

Eine Kieler Firma mit ihrem leidenschaftlichen Team schaffte die Grundvoraussetzgen für die neue Tennissaison bei TC Lütjenburg



Tennis Hallenmasters 2021/2022 Junioren U 14

Lütjenburg Das war das letzte Spiel der jungen Lütjenburger Tennisspieler U 14. „Die Mannschaft hat am Ende einen tollen 3. Platz belegt“, so die Jugendwartin im Tennisclub Christin Junkelmann (Jahrgang 1978). Seit etwa 30 Jahren ist sie mit dem Tennisschläger im Einsatz. „Der Tennissport in der Familie wird immer beliebter“, das war auch bei den Hallenmasters des Tennisverbandes Plön zu spüren. Sie selbst spielt bei den Damen 30.
Als Oberschiedsrichterin war sie in der heimischen Söhnke-Klang-Halle im Lütjenburger Sportzentrum am 6. März im Einsatz.
Die Mannschaft 1, die „Lütjenburger Kings“ und im Team 2, die „Ballpeitschen“, zeigten im Kampf um den kleinen gelben Ball ihre spielerischen Fähigkeiten. Bereits fünf Begegnungen hatte es für U 14 bereits gegeben. Eine Stunde lang wurde nun gegeneinander gespielt und das Ergebnis dann im Spielberichtsbogen notiert.
Männlich U 14 B Hauptfeld: Steen Lithander musste gegen den Mönkeberger Magnus Haak antreten, der Start war recht gut, doch dann wurde sein Gegner immer stärker, so wurde ein 3:10 notiert. Dann das nächste Einzel, Henrik Anders traf auf Frederik Brandt, der für den Lütjenburger jedoch nicht zu packen war. Da musste ein 2:11 aufgeschrieben werden.
Nun freuten sich die Tennisfans auf das Doppel gegen die Mönkeberger. Die Lütjenburger Morten Bauer und Jonas Horn gewannen gegen Hendrik Mölich und Pontius Begert.
„Vor allem sollen die Kids viel Spaß haben“, so Christin Junkelmann. „durch positive Erlebnisse beim Spielen verstärken sich Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen“. Die Junioren U 18 wurden am Ende sogar Zweite.

Waren recht erfolgreich bei den Hallenmasters dabei, die Lütjenburger (von Links) Henrik, Steen, Jonas und Morten.



Tennisclub Herren 70 Lütjenburg II gegen TC Alsterquelle II  5:1

Lütjenburg In der Schleswig-Holstein-Liga der Herren standen sich am vergangenen Sonnabend die zweiten Teams des Tennisclubs Lütjenburg und des TC Alsterquelle in der Halle im Lütjenburger Sportzentrum gegenüber. Die Einzel begannen mit zwei packenden Begegnungen. Dieter Franke und Karl-Heinz Haarke mussten ihr spielerischen Können als erste beweisen. Den ersten Satz gewann der Hamburger mit einem 7:5 gegen den Lütjenburger, der jedoch den zweiten Satz mit 6:2 für sich Entscheidungen konnte. Im Tiebreak musste der Matchpunkt entschieden werden, den der TCL Spieler mit 12:10 für sich entscheiden konnte.
Bei Heinz Pitzschel gegen Klaus Behncke sah es etwas anders aus. Der Lütjenburger zeigte mit einem 6:4 seine Stärken, verlor danach mit 2:6 den zweiten Satz. Nach einem 1:4 „ließ er das Spiel laufen“ und akzeptierte den Ausgleich. Nun musste im Matchtiebreak der Sieger ermittelt werden. Pitzschel führte bereits mit 9:3, konnte jedoch sechs Matchbälle nicht für sich verwandeln. 15:13 hieß es für den Gast zum Schluss. „Das kann doch nicht wahr sein“, so der Lütjenburger, der das 1:1 zuließ.
Nun musste Günter Barnstedt gegen Edmund Murken seine Tenniserfahrung demonstrieren. Im ersten Satz hatte er wenig Mühe und gewann mit einem 6:3. Umkämpft dann der zweite, den er danach mit 7:5 für sich entscheiden konnte.
Werner Podlech traf nun auf Norbert Vink, alles sah ganz locker aus, denn der Lütjenburger setzte mit einem 6:0 ein deutliches Zeichen. Vink überraschte dann alle Zuschauer, als er den zweiten Satz mit 6:3 für sich erspielte. Nun war erneut der Matchtiebreak gefragt, den der Lütjenburger dann mit 12:10 knapp für sich entschied. 3:1 Matchpunkte nach den Einzeln gegen den Tabellennachbarn, das fand den Beifall im Vereinsheim.
Nun standen die beiden Doppelspiele auf dem Programm. Barnstedt und Franke mussten den ersten Satz mit einem klaren 2:6 an die Hamburger Haarke und Günter Spahn abgeben. Nun musste gefightet werden. Die Gastgeber konnten mit einen 6:4 ausgleichen. Erneut ein Matchtiebreak, den die Lütjenburger mit 10:7 zum 4:1 für sich entschieden. Das Spiel zwischen Podlech und Peter Hornicke gegen Vink und Behncke war nur noch Formsache. Die Lütjenburger machten mit einem 6:0 und 6:1 das 5:1 Endergebnis perfekt.
Der zweite Platz in der SH-Liga bei den Herren 70 II war gesichert, das wurde im Tennisclub beklatscht.

„Es lacht sich so schön, wenn man gewinnt“,  hieß es bei den Lütjenburger Tennis Herren 70 II gegen TC Alsterquelle nach einem spannenden Match-Nachmittag.



Tennis Herren 60 mit der Matchpunkteteilung zufrieden

Lütjenburg Der Tennisclub Lütjenburg empfing am vergangenen Wochenende den Schleswiger TC, den Tabellennachbarn in der Schleswig-Holstein Liga der Herren 60. Auf den Tennis-Fight hatten sich beide Teams vorbereitet und einige Zuschauer wollten sich das Hallenereignis nicht entgehen lassen. Das wurde ein spannender Nachmittag.
Karl-Heinz Wiese musste den ersten Matchpunkt gegen Geert Kanje-Hipp abgeben. Den ersten Satz konnte der Lütjenburger mit 6:4 für sich entscheiden, doch dann zeigte der Gegner seine Stärke, gewann mit 6:2 zum Ausgleich und mit einem 10:2 im Matchtiebreak. Günter Hackbarth holte gegen René Rollin mit 6:3 und 6:3 den TCL Punkt. Nun war das Aushängeschild des Vereins Söhnke Klang an der Reihe. Sein Schleswiger Gegner Wolfgang Jess machte es ihm sehr schwer. „Söhnke musste viel laufen“, so die Zuschauer. Der erste Satz ging mit 6:4 an ihn. Das Match wurde immer schneller und aggressiver. Doch ihm gelang es häufiger dem Gast den Aufschlag abzunehmen, so dass mit einem knappen 7:5 der Matchpunkt beim TCL blieb. Wolfgang Joeres traf auf Andreas Düring, der mit 6:4 und 6:3 den Ausgleich erledigte.
Nun freuten sich alle auf die beiden Doppel. Der Schleswiger TC, Jess und Düring, begann mit einem sicheren 6:0 und 6:2 gegen Wiese und Joeres. Nun standen sich Klang und Hackbarth Kanje-Hipp und Rollin gegenüber. Der erste Satz ging mit einem umkämpften 7:5 an die Gastgeber. Bei einem 3:0 war dann jedoch Schluss, die Gäste gaben auf, so dass alle mit einer 3:3 Punkteteilung durchaus zufrieden waren.
Am Sonnabend, den 19. März reisen die Lütjenburger Herren 60 zum TC Barsbüttel II und sind durchaus optimistisch, dass man dem Tabellenführer TSV Glinde weiter im Nacken sitzt. Die Schleswiger wollen ihr Heimrecht zur gleichen Zeit gegen den Tabellenletzten TSV Wasbek nutzen.

Die Lütjenburger Herren 60 Karl-Heinz Wiese, Söhnke Klang, Günter Hackbarth und Wolfgang Joeres waren mit der Teilung der Matchpunkte mit den Schleswigern zufrieden



Söhnke Klang – Schon wieder ein Meistertitel!

Celle Das waren stürmische Tage für die Lütjenburger Tennisasse, die zu den Offenen Norddeutschen Meisterschaften nach Celle gefahren waren. Es gab 261 Spielerinnen und Spieler, die sich in 18 Altersklassen an vier Tagen präsentierten.
Auf den beiden Plätzen in den zwei Hallen wollten die Lütjenburger Söhnke Klang und Günter Barnstedt bei den Herren 70 ihre Spielstärke zeigen. Bei den Herren 55 war Christian Gaebel im Einsatz.
Günter Barnstedt hatte es nicht so leicht, er musste gegen den an Nr. 2 gesetzten Düsseldorfer Ernst-Jochen Otto antreten. Für ihn war die Hürde nicht zu nehmen. Mit einem 2:6 und 1:6 war für ihn Schluss. Ähnlich erging es bei den Herren 55 Christian Gaebel. Sein Gegner war der an Nr.1 gesetzte Andreas Blanck aus Berlin, der in einem durchaus umkämpften Match mit 7:5 und 6:3 die Nase vorn hatte.
Nun blickten natürlich alle auf Söhnke Klang, der als einziger gesetzter Spieler (Nr. 4) bei den Herren 70 Flagge zeigen wollte. Bereits sieben Mal konnte er den Titel Norddeutscher Meister erobern. Der an 1. gesetzte Hamburger Paul Schorn hatte bereits verletzt aufgeben müssen. Der an 2. gesetzte Ernst Jochen Otto aus Düsseldorf verlor gegen den Finalgegner von Söhnke Klang, Josef Hilz.
Söhnke Klang konnte bei den Meisterschaften alle Sätze gewinnen. Im ersten Spiel gewann er gegen Peter Rudolph, der aus Hamburg-Bergstedt angereist war, sicher mit einem 6:4 und 6:3. Im nächsten Duell im Viertelfinale hieß der Gegner Frank Mehlhase vom TSV Schwarz-Weiß Hannover, der mit einem 3:6 und 5:7 die Halle verließ. Auch das Halbfinale gehörte dem Lütjenburger, der mit einem 6:3 und 6:2 seinem Gegner Milan Milovanovic vom Ober-Mörter TC keine Chance ließ - das Finale war erreicht.
Josef Hilz vom TC Neustraubing musste sich gegen Söhnke Klang zur Wehr setzen, doch der TCL Spieler gewann das Endspiel mit einem sicheren 6:2 und 6:2, der erneute Meistertitel war geschafft. Stürmisch war dann die Rückreise in seine „Heimat“. Doch der Titelgewinn war da viel wichtiger.

Bei den Offenen Norddeutschen Meisterschaften in Celle konnte der Lütjenburger Söhnke Klang erneut als Sieger bei den Herren 70 die Heimreise antreten


Gewinnen bringt auch beim Tennis Spass

Nach drei Begegnungen sind die Tennisasse der jungen Herren weiter Tabellenführer. In der Wintersaison spielen in ihrer SLH Liga weiter TC Grün-Weiß Neustadt, der Schwartauer TV, die Tennisgemeinschaft Raisdorf und der TC Wankendorf II. Ende November hatten jedoch die Preetzer ihre Teilnahme zurückgezogen. Gegen Wankendorf und Schwartau wurde bereits ohne Mühe gewonnen, und auch am letzten Spieltag konnte man in heimischer Halle im Sportzentrum in der Kieler Straße 36 klar mit einem 6:0 die erfolgreiche spielerische Leistungsfähigkeit gegen die TG Raisdorf II demonstrieren.

In den Einzeln konnten Leander Skala gegen Finn Lukas Schmäl und Jonas Scheibel gegen Juri Heberlein mit 6:2, 6:2 und 6:1 und 6:0 zeigen, dass sie als Favoriten im Kampf um den kleinen gelben Ball galten. Sie ließen ihren Gegnern kaum Möglichkeiten ihr eigenes Spiel zu finden. Auch Joshua Skala brauchte von Benedikt Griese nichts zu befürchten. Der Lütjenburger gewann sicher mit 6:1 und 6:2. Etwas mehr Mühe hatte Thore Koch, das 4:0 in den Einzeln perfekt zu machen. Knapp mit 7:6 gewann er den ersten Satz und im zweiten musste sich Richard Pszolla mit einem 3:6 dem TCL Spieler beugen. Die Skala Brüder gewannen ihr Doppel gegen Schmäl und Pszolla sicher mit 6:2 und 6:1. Auch Koch und Scheibel ließen gegen Griese und Benedikt Görges nichts anbrennen.

Grund genug zum Jubel gab es für die Lütjenburger Zuschauer, denn mit einem 6:1 und 6:0 wurden die sechs Matchpunkte im Spielbericht vermerkt. Man merkt, dass das Tennisspielen einfach viel Spaß macht, dabei kommt es oft gar nicht auf das Ergebnis an. Die Turnierleitung bei den eigenen Meisterschaften hatten die Skala Brüder bereits im Januar übernommen. Wie es am 26. Februar ab 14 Uhr gegen die Tabellenzweiten aussieht, wird sich dann beim TC in Oldenburg zeigen, denn dort spielen die nicht zu unterschätzenden Neustädter.

 



Ihre Leidenschaft für Tennis bewiesen Thore Koch, Joshua Skala, Jonas Scheibel und Leander Skala vom TCL in den Spielen gegen die TG Raisdorf II

 



Tennis Herren 55 konnten den ersten Sieg feiern

In der Regional- und Nordliga spielen die Lütjenburger Tennis Herren 55 ihre Wintersaison. In der Tabelle sah es noch nicht so günstig aus für die Hausherren, die den THC am Forsthof zu Gast hatten. Gegen den Osnabrücker TC und dem Eimsbütteler TV konnten die engagierten Lütjenburger Spieler nicht gewinnen. Tabellenführer ist der ungeschlagene Oldenburger TV. Nun sollten Ende Januar die ersten Punkte im Sportzentrum in der Kieler Straße erspielt werden.

Da muss natürlich der Gegner THC am Forsthof noch einmal kurz vorgestellt werden. Ihre eigene schöne Tennisanlage im Naherholungsgebiert direkt am Bramfelder See liegt in zentraler Hamburger Lage. 1959 hatte sich der Tennis- und Hockey Club gegründet.

In den Einzeln machte es Mahmoud Miri gegen Stefan Jötten spannend, er gewann den ersten Satz sicher mit einem 6:2, gab den zweiten dann mit 4:6 an den Gegner ab. Nun waren die spielerischen Fähigkeiten des Lütjenburgers im Tiebreak gefragt. Mit 10:2 sicherte er den Matchpunkt. Ralf Riegler gewann gegen Christian Gerloff mit 7:5 und 6:1.

Nun musste Christian Gaebel gegen Rainer Hartmann antreten. Gaebel wohnt in Lübeck. Seit zwei Jahren ist er auch in der Deutschen Rangliste geführt, hier ist das Ziel unter die ersten 100 zu kommen. Nach seinen Hobbys gefragt, zeigt er seine weitere Leidenschaft für Marathon, Segeln, Skifahren, aber auch für Lesen. Seinen Gegner konnte er nach einem umkämpften Match mit 7:5, 2:6 und 10:7 besiegen.

Den ersten Matchpunkt in den Einzeln musste Dirk Gronkowski an den THC Spieler Andreas Schmidt abgeben. Der Lütjenburger Spieler wohnt in Kiel und konnte bereits viele persönliche Erfolge nicht nur im Tennis feiern, er war Landesmeister im 10-Kampf und auch beim Fußball zeigte er sein Können. Sein geplanter Erfolg ist jedoch der Klassenerhalt in der Nordliga. 3:1 für die Gastgeber nach den Einzeln, da waren die Tennisfreunde sehr zufrieden.

Nach den beiden Doppeln stand das 4:2 Endergebnis für die Lütjenburger fest. Gaebel und Wolfgang Joeres verloren gegen Hartmann und Jötten mit 3:6, 3:6. Miri und Riegler zeigten mit einem 6:0 im ersten Satz ihr spielerisches Können, der zweite Satz war umkämpfter mit einem 7:6. Die Forsthof Spieler bleiben weiter sieglos.

Wichtig ist nun für die Herren 55 ein Erfolg beim Tabellenführer. In Oldenburg finden die Spiele am Sonnabend, 12. Februar ab 13 Uhr statt.

 



Wolfgang Joeres, Christian Gaebel, Dirk Gronkowski, Mahmoud Miri, Oleg Schamarowski und Ralf Riegler machten die ersten Tennis Punkte bei den Lütjenburger Herren 55

 



Super Tennis der Damen 30

Die Lütjenburger Tennisdamen 30 hatten es in der Schleswig-Holstein-Liga am vergangenen Wochenende nicht ganz so schwer. Im Freizeitzentrum mussten sie gegen Schlusslicht Heikendorfer SV antreten. Nach dem Unentschieden mit 3:3 gegen Neustadt haben sie nun den ersten tollen Auswärtssieg einfahren. Im heimischen Freizeitzentrum musste sich das HSV Team dem TCL mit einem 0:6 bei den Matchpunkten geschlagen geben. Der zweite Tabellenrang war der Lohn für erfolgreiches Lütjenburger Tennisspiel.

In den ersten Einzeln konnten bereits Jutta Röhm mit einem 6:2 und 6:0 gegen Maria Windeler und Meike Reinle gegen Christina Gertung mit 6:2 und 6:1 die ersten Siegeszeichen für die Gäste setzen. Die erfahrene Tennisspielerin Corinna Rösler unterstrich gegen Anna Schäwe mit 6:1 und 6:1 ihre spielerische Überlegenheit. Spannend wurde es lediglich im Match von Martina Knop vom TCL gegen Nadine Peche. Die Heikendorferin konnte den ersten Satz mit 6:4 für sich entscheiden. Doch ihr Gegenüber kam immer besser ins Spiel und machte mit dem gleichen Ergebnis das Unentschieden perfekt. Erst im Tiebreak hieß es dann 10:4 für Lütjenburg.

Nach den vier Matchpunkten in den Einzeln folgten dann die beiden Doppel. Rösler und Knop zeigten ihre Überlegenheit gegen Schäwe und Peche mit einem 6:0 und 6:2 und auch Röhm und Ulrike Höhn machten gegen Windeler und Gertung mit 6:1 und 6:2 alles klar. Heikendorf liegt nun auf dem vierten, dem letzten Rang. Das Tennisteam des ATSV Stockelsdorf war gegen die Neustädterinnen und auch gegen die Heikendorfer bereits erfolgreich, das bedeutete vorerst die Tabellenführung bei den Damen 30. Mit Spannung wird von den Tennisfreunden die kommende heimische Begegnung der Lütjenburgerinnen, am Sonnabend, den 13. März gegen Stockelsdorf erwartet.

 

Die Lütjenburger Damen 30 konnten in Heikendorf mit einem klaren 6:0 die Heimreise antreten, von links beide Teams: Ulrike Höhn, Maria Windeler, Corinna Rösler, Meike Reinle, Nadine Peche, Christina Gertung und vorne Jutta Röhm



Die Tennis Herren 70 wurden Regionalligameister - Beim TC Bramsche siegten die Lütjenburger mit einem 4:2

Um Meister zu werden, mussten die Lütjenburger Tennissasse Herren 70 in fünf Begegnungen ihre besondere spielerische Qualität demonstrieren. Fünf Matches, fünf Siege, da durfte in Lütjenburg natürlich gejubelt werden. „Corona wird uns noch eine Weile begleiten“, das wurde im Tennis auch immer wieder deutlich.

Mitte Dezember hatte der Tennisclub gegen den Tabellenzweiten LTC Elmshorn mit einem 4:1 gewonnen.

Söhnke Klang, Torsten Essl, Karl-Heinz Wiese und Willi Stiebert ließen sich auch am letzten Spieltag beim TC Bramsche die Butter nicht vom Brot nehmen. Im ersten Spiel machte es Torsten Essl für alle spannend. Er startete mit einem sicheren 6:3, musste dann den zweiten Satz gegen Stepan Koudelka mit einem 6:7 abgeben und es folgte das 10:6 für die Gastgeber zum Matchpunkt. Weniger Mühe hatte Willi Stiebert, der gegen Peter Kindermann antreten musste und das 1:1 mit einem 6:1 und 6:2 sicherte. Söhnke Klang musste gegen Adam Antal auf dem Platz stehen. Der erste Satz ging mit einem 7:5 an den Lütjenburger, Satz zwei verbuchte der Bramsche Spieler für sich, doch Söhnke Klang ließ an seiner spielerischen Überlegenheit keinen Zweifel aufkommen. Mit einem 10:1 machte er den zweiten Matchpunkt perfekt. Auch Karl-Heinz Wiese hielt den TCL gegen Bernd Redzanowski mit 6:2 und 6:0 auf Meisterschaftskurs, das 3:1 in den Einzeln wurde notiert. Weiter ging es mit den Doppeln, wo man mit einem 1:1 die Heimreise als Regionalmeister antreten konnte.

LTC Elmshorn und SC SW Cuxhaven folgten in der Rangliste, sieglos blieben nur die Osnabrücker des SV Hellern.

 Karl-Heinz Wiese, Willi Stiebert, Söhnke Klang und Torsten Essl wurden nun schon zum vierten Mal hintereinander Tennis-Regionalligameister bei den Herren 70



Die Tennis-Wintermeister stehen fest

(rr) 20 Spiele hatte es bei den Meisterschaften des Tennisclubs Lütjenburg gegeben, neun Doppel und sechs Mixed. Das Tenniserlebnis begann bereits am Freitagabend mit vier Spielen, Mixed und Herrendoppel. Die Tennisfreunde durften ein sehr umkämpftes Doppel zwischen Jörg Beyschlag und Wolfgang Jöres gegen Jonas Scheibel und Ralf Schmudlach erleben, das mit einem 7:6 und 7:6 knapp von den erst genannten gewonnen wurde. Gute Laune herrschte auch am Sonnabend und Sonntag im Tenniszentrum in der Kieler Straße.

Das erste Spiel im Mixend Wettbewerb war das Familienduell von Carina und Ralf Schmudlach gegen Rieke und Michael Tetzlaff. Mit einem 6:0, 6:4 zogen die Schmudlachs ins Halbfinale ein. Dort war für die beiden im gegen Leander Skala und Gesine Kunz jedoch Schluss. Sieger im Herrendoppel wurden Thore Koch und Söhnke Klang, den Sieg im Mixed verbuchten die Eheleute Anja und Jörg Beyschlag gegen Leander Skala und Gesine Kunz.

 Leander Skala und Gesine Kunz musste sich Anja und Jörg Beyschlag (rechts) geschlagen geben


Das Spiel um Platz 3 konnten Jonas Scheibel und Anja Ochs für sich entscheiden.

Es gab natürlich auch die Nebenrunde der Herren Doppel. Vater und Sohn Chris und Steffen Braun verloren gegen Günter Hackbarth und Peter Otto in einem umkämpften Match. Nun standen den beiden Jonas Scheibel und Ralf Schmudlach im Finale gegenüber, das „Hackie“ und Peter mit einem 7:6 und 7:5 für sich entscheiden konnten.

In gemütlicher Runde klangen die beliebten Wintermeisterschaften aus und die Sieger durften sich über die Preisgelder freuen.

 



Sieger im Herren Doppel wurden Thore Koch und Söhnke Klang



Großer Auftritt der Lütjenburger Tennisasse

Hamburg (rr) Bei den Herren 70 des Tennisclubs Lütjenburg stand in der Regional– und Nordliga Winter nun für den TCL Tabellenführer die TGBW auf dem Spielplan. TGBW, diese Abkürzung musste vielen Tennisfreunden in Lütjenburg noch einmal erklärt werden. Da hatten sich die Tennissparten der Hamburger TG Bergstedt und Volksdorf Wensenbalken zu einer Tennisgemeinschaft zusammengetan. Die Fusion erfolgte bereits 2014. Die Lütjenburger waren als Favorit angereist und erfüllten sich im neuen Jahr ihre Tenniswünsche.

Torsten Essl hatte mit seinem Gegenüber Dieter Schröder keine Mühe, mit einem 6:1 und 6:0 sicherte er den ersten Lütjenburger Matchpunkt. Mehr Kampfgeist musste Willi Stiebert aufbringen. Er gewann gegen Peter Stehn den ersten Satz knapp mit 7:5 und musste dann den Ausgleich zulassen. Mit einem 10:8 im Tiebreak wurde der zweite Matchpunkt erkämpft. Nun mussten Söhnke Lang und Karl-Heinz Wiese ihre gekonnte Tennisleidenschaft eindrucksvoll demonstrieren. Klang gewann gegen Peter Rudolph mit 6:2 und 7:6, und Wiese hatte mit zwei 6:2 Sätzen mit Georg Rose keine große Mühe. 4:0 für die Lütjenburger nach den Einzeln, das machte optimistisch für die folgenden Doppel.

Essl und Wiese ließen an ihrer spielerischen Überlegenheit mit 6:1 und 6:2 gegen Schröder und Rose keine Zweifel aufkommen und auch Klang und Stiebert zeigten, dass sie nicht umsonst längst die Tabellenspitze erobern konnten. Bei den Gastgebern kam Wolfgang Rossbach zum Einsatz, doch das 3:6 und 0:6 zeigte, dass die Lütjenburger nicht zu schlagen waren.

Vier Begegnungen in ihrer Liga mit 8:0 Punkten. Das war der Neujahrsstart, den sich die TCL Freunde gewünscht hatten. Am Sonntag, 23. Januar steht nun der TC Bramsche im Programm. Auch hier reisen die erfahren Lütjenburger Spieler voller Optimismus zum Gegner. Tabellenzweiter ist der LTC Elmshorn, Schlusslicht ist SV Hellern/Osnabrück.

Als Oberschiedsrichter in Hamburg war Söhnke Klang im Einsatz.

Der „klang“volle Name im Tennisclub Lütjenburg ist natürlich der von Söhnke Klang, Jahrgang 1952. Er spielt sehr erfolgreich, zurzeit auch bei den Herren 70. In seinem Tennisleben häufen sich die Erfolge, so dass es keinen wundert, dass bereits die heimische Tennishalle im Sportzentrum in der Kieler Straße nach ihm benannt wurde.

Bereits 23mal wurde er Landesmeister im Einzel, sechsmal im Doppel. Doch seine Tennisleidenschaft ging weit über die Grenzen des nördlichsten Bundeslandes hinaus. Den Titel Norddeutscher Meister im Einzel konnte er sieben Mal erringen und dreimal im Doppel. Die größte Herausforderung ist da natürlich die Deutsche Meisterschaft zu nennen. Das gelang ihm sechsmal im gemischten Doppel und dreimal im Doppel. In der Deutschen Rangliste wird er bei den Herren 65 als Nummer 13 geführt. Deutscher Vize-Meister im Einzel, sowie zweimal im Einzel. Da hoffen natürlich die Tennisfreunde, dass er auch weiterhin auf der Erfolgsspur bleibt. Für ihn gilt es auch weiterhin gesund zu bleiben und weiterhin Punktspiele und Turniere zu bestreiten. Nach seinen Hobbys gefragt, sagt er schmunzelnd: „Tischtennis, Fahrradfahren und Faullenzen“.


 



Söhnke Klang



Die Hamburger waren nicht zu packen

(rr) Mit einem hochverdienten Tennissieg reiste der Eimsbütteler TV nach Hamburg zurück. Die Lütjenburger Gastgeber, die Herren 55 der Nordliga, durften sich jedoch über die fairen Spiele freuen. Die Gäste hatten auch einige Fans mit in die Kieler Straße gebracht.

Miri Mahmoud stand Tim Söffker auf dem Hallenboden gegenüber. Mit einem 4:6 musste er den ersten Satz abgeben, doch dann gewann er mit einem überzeugenden 6:2. Im Tiebreak musste die Entscheidung fallen. Mit einem 10:7 verbuchten die Gäste den ersten Matchpunkt. Nun konnte Dirk Gronkowski seine Tennisfähigkeiten für den TCL demonstrieren. Mit einem 6:3 und 6:2 schaffte er gegen Stefan Krauss den Ausgleich. Für den in Kiel wohnenden Spieler ist der Klassenerhalt das Ziel. Doch nicht nur auf dem Tennisplatz fühlt er sich wohl, er war bereits Landesmeister im 10-Kampf und hatte erfolgreich in Kieler Vereinen Fußball gespielt. Das war es mit dem Lütjenburger Jubel. Christian Gaebel musste sich mit einem 4;6 und 2:6 Stefan Ulrich geschlagen geben. Auch sein Mannschaftskollege Wolfgang Joeres verlor gegen Michael Heinz. 1:3 hieß es bereits nach den Einzeln.  

Nun ging es weiter mit den Doppeln. Drei Linkshänder hatten die Gäste dabei und die beiden Stefan beeindruckten durch ihre besondere effektive Spielweise. Mit einem 6:1 und 6:2 ließen sie Christian Gaebel und Günter Hackbarth keine Siegchance. Mit einem 6:4 und 6:4 machten Tim Söffker und Oliver Schmeil den 5:1 Erfolg für die Eimsbüttler perfekt. Nun möchten die Lütjenburger vermeiden, sich die „Rote Laterne“ zu erspielen. Gegen das Schlusslicht THC am Forsthof geht im Spielplan bereits am kommenden Sonnabend für die Herren 55 weiter. Um 15 Uhr geht’s los auf der Tennisanlage im Sportpark.

Das Lütjenburger Tennis-Team: Oleg Schamerowski, Mahmoud Miri, Dirk Gronkowski, Günter Hackbarth, Wolfgang Joeres und Christian Gaebel.



 

Tennisfreuden im Advent

(rr) Da konnte bei den Tennisfreunden in Lütjenburg am Sonnabend vor dem vierten Advent weihnachtliche Stimmung aufkommen. Im Duell der beiden Tennismannschaften Herren 60 standen sich in der Schleswig-Holstein Liga die Spieler des TC Lütjenburg und des THW Kiel gegenüber. Die Gastgeber konnten weiter die Tabellenspitze behaupten.

In den beiden Einzeln standen sich zuerst Wolfgang Joeres und Jes Peter Beck gegenüber. Der Lütjenburger Spieler ist im Winter für den TCL aktiv, und startet im Sommer für Eintracht Duisburg. Einige Clubmeistertitel konnte der erfahrene Tennisspieler bereits erringen. Diesmal musste er jedoch mit einem 3:6 und knappen 6:7 starten. „Mein größter Tennismoment war der erste Besuch des Wimbledon Turniers. Inzwischen war ich schon drei Mal dort, habe das Glück ein Mitglied zu kennen“. Auf dem zweiten Hallenplatz konnte Ulrich Eggers gegen Martin Balasus mit 6:2, 6:3 den ersten Matchpunkt zum 1:1 erspielen.

Dann hatte Söhnke Klang seinen Erfolgsschläger in der Hand und ihm gelang gegen den Kieler Thomas Klein ein sicheres 6:3, 6:3.  Spannend wurde die Begegnung zwischen Günter Hackbarth und Waldemar Passlack. Den ersten Satz konnte der Lütjenburger mit einem 6:4 für sich entscheiden, doch danach kam sein Gegner immer besser ins Spiel und gewann den zweiten Satz mit einem umkämpften 7:6. Es blieb weiter spannend, und die Zuschauer verfolgten das kämpferische Match, das der Kieler mit einem 13:11 für sich entscheiden konnte. 2:2 nach den Einzeln, nun waren die Doppelspieler gefragt.

Söhnke Klang und Peter Otto standen sich Klein und Beck gegenüber. Mit einen 6:4 konnten die Lütjenburger den ersten Satz gewinnen doch dann gab es ein klares 6:1 für die Kieler. Der dritte Satz musste über die Vergabe des Matchpunktes entscheiden. Nun setzte sich die Routine des Gastteams durch.  Ein 10:4 konnten die TCL Fans im Vereinsheim bejubeln. Für das 4:2 Endergebnis sorgten Joeres und Hackbarth gegen Passlack und Balasus. In vier Begegnungen konnten die Herren 60 nun 7:1 Punkte erspielen. In der Tabelle folgt der Schleswiger TC, der sein Heimspiel mit einem 3:3 gegen den TSV Glinde beendete.  Auf dem dritten Platz die Spieler vom TCP Schönberg. Sie reisen am Sonnabend, 8. Januar zum THW Kiel.

 

Für den Tenniserfolg gegen THW Kiel sorgten die Lütjenburger (von links) Ulrich Eggers, Peter Otto, Günter Hackbarth, Söhnke Klang und Wolfgang Joeres und machten sich ein Adventsgeschenk.

 


Lütjenburger Herren 70 besiegen das Team aus Cuxhaven

(rr) Nun waren auch die Herren 70 bei den Lütjenburger Tennisspielern am vergangenen Sonnabend gefordert. Im Spielplan der Regional- und Nordliga Programm im Winter 2021/2022 stand der SC Schwarz-Weiß Cuxhaven. In der eigenen Halle konnte in den Einzeln Torsten Essl mit einem 6:3, 6:2 gegen Jürgen Ahlf den ersten Matchpunkt erspielen. Doch nicht so leicht hatte es dagegen Willi Stiebert, er musste mit einem 4:6, 1:6 gegen Rüdiger Vogt den Ausgleich zulassen. Spannend wurde auch das Spiel von Söhnke Klang. Er gewann gegen Willi Timmermann den ersten Satz mit 6:3, musste dann jedoch den zweiten mit dem gleichen Ergebnis an sein Gegenüber abgeben. Die Spannung stieg bei den Tennisfreunden im Vereinsheim, doch das Lütjenburger „Aushängeschild“, nach dem schon die Halle benannt wurde, machte mit einem 10:5 das 2:1 für den TCL perfekt. Jetzt stand Karl-Heinz Wiese im Spielplan. Der Cuxhavener Joachim Vogt musste wegen einer Verletzung aufgeben. Das wirkte sich natürlich für das Team aus, die nur mit vier Spielern angetreten waren. Mit einem 3:1 konnten nun die Lütjenburger die Einzel abschließen.

Alle freuten sich auf die beiden Doppel. Klang und Essl waren die Favoriten im geplanten Match gegen Timmermann und Joachim Vogt, doch das 4:1 stand schon fest, der Verletzte musste den Schläger ruhen lassen. Die Gäste mit Jürgen Ahlf und Rüdiger Vogt punkteten mit einem 6:1 und 7:6 gegen Wiese und Stiebert. Die Doppel endeten 1:1, so dass man sich den zweiten Tabellenplatz mit ein wenig Glück in der Regional-Nordliga erspielen konnte.

Neben den sportlichen Aktivitäten steht auch für die Gäste das gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt, gilt es doch „in netter Atmosphäre zu entspannen“. Im Feldweg in Cuxhaven stehen drei Hallenplätze für die Matches bereit.

Weiter geht es bei Herren 70, zwei Termine sind noch für dieses Jahr geplant. Am Sonntag, 5. Dezember reisen die Lütjenburger zur Tennishalle Rackert Sport in die Schulstraße nach Osnabrück. Gegner ist dort der SV Hellern von 1924 und am Sonntag, 12.12., eine Woche später, das Heimspiel gegen den Tabellenführer LTC Elmshorn. Die Elmshorner konnten mit einem 6:0 gegen den TC Bramsche überzeugen und sind nun die große Herausforderung für den TC Lütjenburg. In der heimischen Halle geht es dann bereits um 11 Uhr los.

 

Zur Weihnachtszeit passen da natürlich die roten Trikots bei den Herren 70. Ob die Spieler sich bei den Matches in der eigenen Halle am vergangenen Sonnabend auch noch rote Nasen holen mussten, das wissen (von links) Karl-Heinz Wiese, Günter Barnstedt, Willi Stiebert, Söhnke Klang und Torsten Essl am besten.



 

Schleswig-Holstein-Liga Herren 60 - Super gespielt und gepunktet

(rr) In der Halle spüren die Tennisspieler nicht die stürmischen kalten Tage. Beim TSC Wasbek mussten sich die Herren 60 am vergangenen Wochenende präsentieren. Der Sportverein Wasbek wurde 1947 gegründet. „Seit dieser Zeit legen wir viel Wert darauf, dass Sport, Familie, Freundschaft und Soziales in gesunder Harmonie verläuft“. Die Lütjenburger zeigten sich den Gastgebern spielerisch überlegen und gewannen mit einem sicheren 5:1. Das bedeutete vorerst die Tabellenführung in der Schleswig-Holstein-Liga. Auch noch ohne Niederlage sind jedoch der Schleswiger TC, TSV Glinde und der THW Kiel. Die Kieler reisen dann am Sonnabend, 18. Dezember nach Lütjenburg.

Der TCL zeigte auswärts seine spielerischen Fähigkeiten. Horst Buttgereit machte mit einem 7:5 und 6:2 in den Einzeln den ersten Matchpunkt. Doch Ernst-Henning Reigardt sorgte bei den Gastgebern gegen Peter Otto mit einem 6:2 und 6:4 für den Ausgleich. Weiter ging es für die Lütjenburger. Günter Hackbarth hatte mit einem 6:2 und 6:1 gegen Klaus-Dieter Schulz keine Mühe. Umkämpft das Spiel von Ulrich Eggers und dem Wasbeker Joachim Kaack. Das 7:6 und 7:6 bescherte dem TCL das 3:1 nach den Einzeln.

In den Doppeln verloren danach Schulz und Reigardt gegen Otto und Eggers, sowie Kaack und Hauser gegen Hackbarth und Buttgereit. Mit einem tollen 5:1 reiste das Herren 60 Team nach Lütjenburg zurück.

 

Erfolgreich im Tennis in Wasbek: (v.li.) Ulli Eggers, Peter Otto, Horst Buttgereit und Günter Hackbarth.



 

Toller Saisonstart der jungen Tennis Herren

(rr) Das war die erste Begegnung der Lütjenburger Tennisherren in der Wintersaison. Als erster Gegner war der Tennisclub Wankendorf II in die Halle des TCL gereist. Mit in der Gruppe ist auch der Schwartauer TV v. 1927, der sich beim TG Raisdorf II mit einem 4:2 die ersten Matchpunkte erspielte. Auch TC GW Neustadt ist in der Klasse dabei, die Preetzer TG hat inzwischen ihre Teilnahme zurückgezogen.

Nun freuten sich die Tennisfreunde natürlich auf die ersten Spiele ihrer jungen Herren. Auf zwei Plätzen wurde gefightet. Leander Skala musste gegen den Wankendorfer Alexander Dobbert antreten, mit einem 6:3 und 6:0 sicherte er den Hausherren den ersten Matchpunkt. Auch Marvin Göttsch hatte mit seinem Gegner Lorenz Hußner keine Mühe, das machte das 6:1 und 6:3 für alle deutlich. Nun war der nächste Skala Spieler an der Reihe. Joshua gewann sicher mit einem 6:3 und 6:2 gegen Noel Hamann. Thore Koch machte bei den Einzeln mit einem 6:0, 6:2 das erhoffte 4:0 für Lütjenburg gegen Lars Fockenga perfekt. Die Stimmung war gut im Vereinsheim im Sportzentrum in der Kieler Straße. Nun waren alle gespannt, wie es in den beiden Doppeln aussieht. Die Skala Brüder gewannen ohne Mühe mit einem 6:1 und 6:2 gegen Hamann und Dobbert. Thore Koch und Jonas Scheibel starteten mit einem 6:2 gegen Fockenga und Hußner, mussten dann jedoch den Ausgleich mit einem 4:6 hinnehmen. Spannend wurde der dritte Satz, den die Lütjenburger dann mit einem 1:7 für sich entscheiden konnten. Der Saisonstart war geglückt und die Tabellenspitze war erobert worden. Am Sonnabend, 11. Dezember reisen die Lütjenburger nun zum Schwartauer TV, wo die Matches beim Traditionsverein um 15 Uhr in der Ludwig-Jahn Straße 1 in Bad Schwartau beginnen. Drei Hallenplätze haben die dortigen Gastgeber zu bieten, alle mit einem Teppichboden ausgestattet. Aber die Lütjenburger wollen „auf dem Teppich bleiben“ und reisen optimistisch zum Gegner.

Tabellenspitze bei den Tennis Herren erobert, (von links) Leander Skala, Jonas Scheibel, Thore Koch, Joshua Skala, es fehlt: Marvin Göttsch.

 



Guter Tennisstart für die TCL Damen 30

(rr) In der SLH Winter konnten die Lütjenburger Damen 30 vom Tennisclub gegen ihre Gegner vom TC GrünWeiß Neustadt antreten. Nach einem ereignisreichen Tennisnachmittag trennten sich beide mit einem 3:3. Tabellenführer nach dem ersten Spieltag ist der ATSV Stockelndorf, der den Heikendorfer SV mit einem 5:1 nach Hause schickte.

In den Einzeln und den anschließenden Doppeln wurde demonstriert, dass Tennis ein Einzel-, aber auch eine Teamsportart ist. Im Winter wird im Tennisclub Lütjenburg auf den beiden Hallenplätzen gespielt, draußen hat der Platzwart die fünf Plätze bereits für die Winterzeit vorbereitet. Es gibt beim Tennisclub immer wieder zahlreiche Wettkämpfe in mehreren Ligen oder Turniere.

Am Sonntag, 7. November war es endlich soweit, die Neustädterinnen Damen 30 waren rechtzeitig im Tenniszentrum in der Kieler Straße erschienen. Corinna Rösler startete gegen Annika Korz. Beide lieferten sich ein packendes Match, das der TCL mit einem knappen 6:4, 7:5 gewinnen konnten. Für Corinna Rösler war das eine besondere Herausforderung. Früher hatte sie lange Zeit hochklassig gespielt und nun längere Zeit pausiert. Gesine Kurz musste sich ihrer Gegnerin Anna-Lisa Jürgens geschlagen geben, 1:1 nach den ersten beiden Einzeln. Spannend wurde es, als sich Anja Ochs und Annika Schwarz gegenüberstanden. Die Lütjenburgerin war mit einem klaren 6:0 im ersten Satz gestartet, doch ihr Gegenüber gewann danach mit einem 6:1, da musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Jubel bei den Lütjenburger Fans, denn zum Schluss hieß es 10:4. Christin Junkelmann musste sich mit einem 4:6, 3:6 Janine Kühl geschlagen geben.

Jetzt warteten alle im Clubraum auf die Doppel. Christin Junkelmann und Corinna Rösler gewannen es mit einem 6:3, 6:2 gegen Korz und Schwarz. Gesine Kunz und Isa Wirth hatten gegen Kühl und Jürgens keine spielerischen Möglichkeiten, mit dem 1:6 und 0:6 war der Neustädter Ausgleich perfekt.

In netter Runde saßen danach alle noch ein wenig zusammen, die Spiele hatten alle sehr gefordert. Erst im kommenden Jahr geht es im Spielplan weiter. Heikendorfer SV – TC Lütjenburg am Sonnabend, 22. Januar und Lütjenburg gegen Stockelsdorf am Sonntag, 13. März.


Das Lütjenburger Tennis Team (von links): Gesine Kunz, Anja Ochs, Isa Wirth, Corinna Rösler und Christin Junkelmann.



Alles enge Spiele bei den Tennis Herren 70

(rr) Die Herren 70 II in der Schleswig-Holstein-Liga sind natürlich in der Wintersaison auch ein Aushängeschild des Tennisclubs Lütjenburg. Erst einen Tennisnachmittag hatte es in dieser Liga gegeben. Der TSC Glashütte wurde von den Lütjenburgern besucht. Die Tennismatches waren natürlich nicht in einer Glashütte, denn der bekannte Tennisverein in Norderstedt hat in seinem Tennispark 14 Außenplätze und drei in der Halle.

Die Mannschaften spielen im Winter 20/21 auch noch gegen den jetzigen Tabellenführer TC Alsterquelle, TK Mölln v. 1897, TC BW Grömitz und den TC Garstedt, der sein erstes Match gegen Alsterquelle mit 2:4 verlor.

Am Sonnabend, 6. November gings los. Dieter Franke musste gegen Hans-Joachim Herrmannsen antreten. Er gewann den ersten Satz mit einem 7:5 und musste sich danach mit 3:6 und 5:10 geschlagen geben. Spannend war auch die Begegnung von Heinz Pitzschel. Er stand gegen Rüdiger Jänisch auf dem Platz. Das war ein Fight an den sich beide Tennisspieler erinnern werden. 7:5, 7:5 hieß es zum Schluss für die Gastgeber. „Das war ein sehr knappes Ergebnis“, so Heinz Pitzschel „ich war so was von platt“.

Dann punkteten die Lütjenburger. Günter Barnstedt gewann mit einem 7:6 und 6:4 gegen Rolf Hessenauer. Den Matchpunkt zum 2:2 machte dann Werner Podlech. Der erste Satz war heiß umkämpft, den der Lütjenburger mit 7:6 gewann, im zweiten Satz hatte er es einfacher, mit 6:1 konnte er bei den Einzeln ausgleichen.

Nun sollte die Entscheidung in den Doppeln fallen. Hessenauer und Herrmannsen hatten mit 6:4 und 7:5 gegen Barnstedt und Franke die Nase vorn. Podlech und Pitzschel machten die 3:3 Matchpunkte gegen Zabel und Jänisch mit einem 7:5 und 6:3 perfekt. Gut gelaunt konnten die Herren 70 II die Heimreise antreten.

Eine Begegnung steht noch auf dem Spielplan für 2021. Am Sonnabend, 4. Dezember müssen die TCL Spieler gegen den TC BW Grömitz auflaufen, das Spiel findet in Scharbeutz ab 14 Uhr statt. Weiter geht’s dann erst Ende Februar 2022 beim TK Mölln v. 1897.

Günter Barnstedt

Im Bild (v.l.):  Heinz Pitzschel, Günter Barnstedt und Dieter Franke. Es fehlt: Werner Podlech



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